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Messages - Haukur

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In der ersten Woche nach dem Umzug hatte Haukur leichte Kratzspuren an der Hinterhand, wobei er allerdings auch schon sehr viel Pelz gemacht hat. Hals und Bauchnaht waren ohne Befund und ohne neue Stiche... Eingesprüht mit Zedan wird er in der ersten Oktoberhälfte nach wie vor.

Charly

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Am 21. September hatte Haukur seine abschliessende (d.h. die letzte vor dem Stallwechsel) Bioresonanzbehandlung.  Angegeben hat er auf Allergie/Mücken, allerdings weniger stark als vor der Behandlungen vom 14.9.  Ausserdem hatte er ein Problem im Rücken/Halsbereich - vermutlich haben die Jungs etwas zu ruppig gespielt. 

Am 26. September erfolgte der Umzug. Der Hof, auf dem er die nächsten zwei Monate ist, liegt auf knapp über 400 müM, wiederum in einer landwirtschaflich genutzten Gegend (knapp 12 km vom Rhein entfernt). Erster Eindruck: es hat weniger Fliegen, dafür mehr kleine Mücken, wobei ich nicht ganz sicher bin, ob die nur lästig sind, da sie überall hineinkrabbeln, oder auch stechen. Da sie Haukur nicht allzu sehr zu nerven scheinen, düfte ersteres der Fall sein.

Der normale Stall liegt auf ca. 450 müM...

Charly

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Haukur - Isländer - Bioresonanztherapie / Terrahipp / September Haukur 2010
« on: September 15, 2010, 12:22:10 pm »
Da Haukur sich seit der zweiten Septemberwoche vermehrt kratzt, haben wir nochmals zwei Bioresonanzbehandlungen angesetzt.  Seit der letzten Behandlung im August habe ich Mähne und Schweif gewaschen.  Am Montag (13.9) habe ich zudem die Mähne mit dem Ekzemerfluid von Terrahipp eingerieben. 

Bioresonanzbehandlung vom 14. September
Haukur reagiert wieder auf alle meine Mücken - aber nicht auf die der THP. 
Das Mischfutter ist immer noch gut.  Ich hatte schon angenommen, dass er darauf wieder reagiert, weil er sich zuerst vor allem im Bereich der Schultern gekratzt hat.  Aber da ist alles im grünen Bereich.  Interessanterweise gibt er sowohl auf Leber wie auch auf die Niere an, was ja für eine gewisse Futterunverträglichkeit sprechen würde...  Lunge und Stoffwechsel sind gut.
 
Ausserdem habe ich für ihn eine Bachblütenmischung zusammenstellen lassen, da er in knapp 10 Tagen zusammen mit meinem Nachwuchsisländer einen temporären Stallwechsel hat: Stjarni geht für zwei Monate in die Ausbildung und Haukur wird ihm in der Zeit "Gesellschaft" leisten. 

Charly

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Haukur - Isländer - Bioresonanztherapie / Terrahipp / August Haukur 2010
« on: September 01, 2010, 08:21:52 am »
Bioresonanzbehandlung vom 31. August
Haukur hat nur noch bezügl. der Augenentzündung reagiert (Augen, unspezifisches Geschehen). Der Test mit den gesammelten Mücken und Stechfliegen (alt und neu) sowie dem Mischfutter verlief negativ. Somit ist zur Zeit alles im grünen Bereich.  ;D

Weiterhin schaue ich natürlich auf akribischen Fliegenschutz mit Zedan Bremsenbremse und er trägt tagsüber eine Fliegenmaske. Neue Kratzspuren an Mähne und Schweifrübe habe ich keine gefunden.

Charly

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Bioresonanzbehandlung vom 23. August

Haut/Allergiegeschehen (das Dauerthema)
Stoffwechsel
Auge - da er eine leichte Augenentzündung hat (er hat sich irgendwann im Laufe des Tages die Fliegenmaske abgestreift).
"Streicheleinheiten" (quasi als Behandlungsabschluss)

Die Mücken und das Mischfutter, die Teil der Behandlung vom 16. August waren, gaben immer noch an, die neu eingefangene kleine Mücke war auch ein "Feind".

Das Mischfutter lasse ich behandeln, weil ich es gerne im Winter zusätzlich zum Hafer füttern möchte, Haukur allerdings Probleme mit einem der Bestandteile hat.

Mittlerweile reagiert er deutlich weniger heftig auf Fliegen auf seinem Pelz - und schiebt fleissig Winterpelz...  Er hat noch ein bisschen in der Mähne gekratzt, aber nicht auffällig viel. In der Schweifrübe hat es immer mal wieder einzelne lose Haare. Und wälzen tut er sich täglich, was mich aber bei den vielen Wetterwechseln von feucht auf warm nicht gross verwundert. 

Der Zeitpunkt für den Start des Wechsels in den Winterpelz (Mitte August) ist für ihn völlig normal.  Mitterweile hat er den "Frühlingsfellwechsel" fast vollständig abgeschlossen. Im Vorhandbereich schob er die Restwinterhaare mit den neuen Winterhaaren hinaus, an der Hinterhand hat er über den Sommerpelz gewechselt.  Also waren die Fellwechselprobleme durch die Kälte im Frühjahr und Sommer bedingt.

Charly

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Der aktuelle Befund der Bioresonanz-Behandlung von gestern (16. August):  Behandelt wurde die Haut ("Allergiegeschehen") und die "Blutsauger" (Kriebel, Gnitzen, Stechfliege und Zecken).
 
Interessant war, dass meine Sammlung von Kriebeln und Co., auf die er bislang reagiert hat, diesmal keine Reaktion auslöste! Auch die Grundsammlung "Blutsauger" der Therapeutin war ohne Befund.

Dafür reagierte auf die Neufänge der letzten zwei Wochen, darunter auch etwas, was eigentlich wie eine normale Fliege aussieht, sowie die neuen "Kriebel und Gnitzen" (2 und 4 mm gross). 

Mir fiel letzte Woche auf, dass er ungewöhlich heftig auf Fliegen auf dem Fell reagiert, deshalb habe ich auch eine eingefangen und mit viel Glück offensichtlich gerade eine Stechfliege erwischt. ;D

Charly

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Hier Fotos von Anfang August.  An der Schweifrübe kratzt er sich immer mal wieder, aber ohne kahle Stellen.

Am Hals fehlt auf der rechten Halsseite 2/3 der Mähne, teilweise bis in den schwarzen Kernbereich der Mähne.  Seit Anfang August geht der Fellwechsel wieder weiter. Auf dem Foto ist der Sommerpelz unter dem Rest Winterpelz sichtbar (dunklere Stellen) - das nächste Mal wird er zuerst geputzt und dann die Fotos gemacht. Allerdings kratzt er sich nicht häufiger als die Nicht-Ekzemer in der Herde.

Da er seit einer Woche wieder heftiger auf Mücken und Fliegen reagiert, hat er heute (16. 8) wieder einen
Bioresonanztermin.

Charly

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Haukur - Isländer - Bioresonanztherapie / Terrahipp / Juli Haukur 2010
« on: August 04, 2010, 03:55:10 pm »
Im Juli war es relativ ruhig.  Als Abschluss der Juni-Bioresonanzbehandlungen wurde er am 6. Juli noch einmal behandelt:

Mücken, Stoffwechsel, Lunge (inkl. Stroh), Komplettcheck (wegen Fellwechsel): i.O.

In der zweiten Julihälfte begann er dann langsam mit dem Fellwechsel wieder und aktuell haart er ziemlich stark. Allerdings haart Stjarni, der Nachwuchsisländer, bereits Sommerfell. Bei Haukur ist das Sommerfell lediglich an den Stellen sichtbar, an denen er Lücken im Pelz vom Spielen hatte.

Er kratzt immer mal wieder ein bisschen, aber nicht stark, an Mähne (rechte Halsseite) und an der Schweifrübe. Ungefähr einmal pro Woche verwende ich die Ekzemerseife an den Problemstellen (Mähne, Schweifrübe, Bauchnaht).

Fliegenmittelverbrauch bis jetzt: ca. 7L Zedan Bremsenbremse und Reste vom normalen Zedan aus früheren Jahren (das allerdings verdünnt mit Wasser).

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So, und hier noch ein Foto vom 28. Juni. Die Haare auf der Schweifrübe sind schon ein bisschen angekratzt.

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Im Juni kam Haukur u.a. in den Genuss einer ostheopathischen Behandlung ;D - die gibt es in der Regel alle 6 Monate.

Und natürlich waren wieder Bioresonanzbehandlungen angesagt:

15. Juni: Mücken, Lunge, Bronchien, Haut, Auge. Den Termin habe ich vereinbart, weil er in sich vermehrt am Hals scheuerte und eines Morgens eine ziemlich stark zerstochene Bauchnaht hatte. Die Augen wurden mitbehandelt, weil sie leicht tränten.

22. Juni: Mücken, Haut, Wundheilung (er hat sich am Auge gekratzt und eine ziemliche Schramme direkt am hinteren Lidrand). Die Lunge gibt an, aber die Bronchien sind gut

29. Juni: Mücken, Stoffwechsel, Lunge, Stroh. Der Test mit dem Stroh aus den Liegebereichen ergab eine Reaktion, deshalb wurde das Stroh mitbehandelt. Allerdings ist das Stroh auch nicht von der besten Qualität und vermutlich ziemlich sicher der Auslöser seiner vermehrten Huster.

Aktueller Stand Ende Juni: Aufgrund der kalten Witterung im Mai/Anfang Juni hat er mittlerweile rund 4 Wochen Verspätung mit dem Fellwechsel und immer noch ca. 3-cm-lange Winterhaare (Deckhaare). Die Mähne auf der rechten Halsseite ist mittlerweile auf rund 40 cm "angekratzt" und die Haare auf der Schweifrübe wurden auch etwas in Mitleidenschaft gezogen. Er hat aber zu keinem Zeitpunkt offene Stellen gehabt. Mindestens einmal die Woche wasche ich die kritischen Stellen mit der Ekzemerseife. Als die Haut besonders trocken schien, habe ich Mähne und Schweifrübe mit der Ekzemerflüssigkeit von Terrahipp eingerieben.  Dank seiner "mitwanderden" Zedanwolke ist er auf der Weide meist ruhiger als die Nicht-Ekzemer.  Auf der Weide trägt er eine Fliegenmaske, da seine Augen mit dem Alter etwas empfindlicher geworden sind. 

Die Bilder zeigen den Ekzemstand am 5. Juni und die noch unbeschädigte Schweifrübe am 15. Juni.

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Aktueller Stand der Dinge: Am 27. Mai hat Haukur sich ein Loch in die Mähne gekratzt, ca. 3 cm lang. Die fehlenden Haare habe ich an einem Ast seines bevorzugten Kratzpfostens gefunden. Wir haben Baumstämme als Zaunpfosten und einige der Baumstämmen stehen frei, da der Integrationsbereich zum Hauptpaddock nun ganz offen steht. Und einer der Baumstämme ist Haukurs Lieblingskraztpfosten (und hat mittlerweile keine Rinde mehr drauf). Also war am Wochenende ausgiebig Pflege angesagt - mit der Ekzemerseife und dann dick Heilerde in die Mähne und auf die Bauchnaht. Der Grund für den Juckanfall waren ein paar etwas sonnigere Stunden und zwei Tage ohne Insektenspray - so schnell kann es gehen.

Die Heilerde ist ein Versuch in diesem Jahr - in der Hoffnung, dass sie die Haut beruhigt und gleichzeitig noch kurz einen zusätzlichen Schutz gegen neue Stiche bildet (ein schnell vergänglicher zwar, aber immerhin...).

Charly

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Am 10. Mai war die dritte Bioresonanzbehandlung mit den "üblichen Verdächtigen", d.h. meiner Mückensammlung. 

Konkret wurde folgendes behandelt:
  • Haut
  • Magen und Darm
  • Empfindlichkeit auf Mücken
  • Oel aus Johanniskraut (weil ich aufgrund der Knubbel auf den Schultern denke, dass in der Silage Johanniskraut war)

Anschliessend bin ich für eine Woche in die Ferien gefahren. In der Zeit wurde Haukur bei Bedarf mit Zedan eingesprüht, allerdings war das Wetter eher kalt und sehr regnerisch.

Am 18. Mai habe ich Haukur grundlich geputzt und ihm eine Wurmkur gegeben. Er empfand das Putzen als sehr angenehm, da ihn der ganze Pelz leicht zu jucken schien. In der Mähne hatte er einzelne Stiche, gekratzt hat er trotzdem nicht übermässig. Ausserdem fand ich zwei weitere Zecken-Nymphen in seinem Pelz, eine davon ziemlich ausgehungert in einer dicken Kruste aus Wundwasser, die andere war am Saugen. An der Stelle hat er immer noch einen deutlichen "Knubbel".

Mittlerweile seife ich Mähnenkamm, Bauchnaht und Schweifrübe einmal pro Woche mit der Ekzemerseife von Blickfang und Wohlfühl ein. Die Stellen auf den Schultern sind fast abgeheilt und jucken auch nicht mehr als der Rest.

Auf dem aktuellen Bild (18. Mai) sieht man die Stelle rechts am Hals, an der auf ca. 20 cm ein Teil der hellen Haare der Mähne fehlt - im Uebergangsbereich von Weiss zu Falb. Das Foto habe ich nach der grossen Putzaktion nach meinen Ferien aufgenommen.   

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Im März habe ich bei Bedarf die Mähne etwas mit der Ekzemerseife gewaschen und natürlich jeden Tag Zedan aufgetragen. Gekratzt hat er minim, nicht mehr als die Nichtekzemer. Der Fellwechsel verlief im langjährigen Rahmen.

Am 27. April war die erste Bioresonanzbehandlung der Saison.
Befund:
  • Stoffwechsel unauffällig
  • Allergie auf Mücken

In die Behandlung eingeschlossen haben wir auch Zecken, da er zwei Tage vorher zwei kleine Zecken hatte. Der Test auf Zecken gab eine leichte Empfindlichkeit

Am 4. Mai stellte ich fest, dass er auf beiden Schultern komische Stellen im Pelz hat (Fell ungleichmässig lang) und tw. Knubbels auf der Haut. Beim Putzen empfand er es als extrem angehmen, wenn ich diese Stellen massierte.  Als erste Massnahme strich ich beide Stellen dick mit Heilerde ein.

Am 5. Mai war die zweite Bioresonanzbehandlung
Befund: 
 
  • Magenprobleme (könnte mit der aktuellen Fütterung - Silage - zusammenhängen)
  • Entgiftung über die Haut (bestätigt meinen Verdacht, die Stellen auf den Schultern könnten mit etwas unverträglichem im Futter zusammenhängen)
  • Allergie auf Mücken
  • Pilz negativ (Kontrollabfrage, wegen den Stellen auf der Schulter)



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Hier noch ein Bild von Haukur vom 17. April.  Im unteren Teil der Mähne sieht man die Kratzstellen, an denen er sich auf ca. 20 cm die innersten (schwarzen) Mähnenhaare abgekratzt hat.

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Weil mein Nachwuchspferd eine Bioresoanzbehandlung brauchte ("Entgiftung") liess ich im Januaur/Februar Haukur auch mit Bioresonanz behandeln. Normalerweise setzt die Behandlung gegen die Mücken erst im April/Mai nach Ausbruch der ersten Symptome ein.

Behandelt wurde am

21. Januar - Stoffwechsel und Bronchien (sowie ein Blockade im Kiefergelenk)
29. Januar - Husten, Blockade Kiefergelenk - Mücken (2 Arten) (4 min Behandlungsdauer)
4. Februar - Mücken (2 Behandlungen)
18. Februar - Stoffwechsel

Nach der abschliessenden Behandlung zeigte der Test keine Reaktion auf Mücken mehr. Interessant für mich war auch, dass Haukur im Winter auf die "Mückensammlung" aber nicht auf die einzelne Kriebelmücke reagierte. Normalerweise führt die kleine Kriebelmücke zu einer starken Reaktion beim Test (mit dem Biotensor).  Unter dem Jahr versuche ich jeweils möglichst alle Mückenarten einzusammeln, auf die Haukur mit vermehrter Nervosität reagiert. 

Im Februar hatte Haukur eines Tages etwas kürzere Haare in der Mitte der Mähne... obwohl eigentlich noch keine Mücken unterwegs waren.

Am 28. Februar wurde er mit Ivermectin entwurmt.

Im März hatte er leichte Kratzstellen in der Mähne, so dass ich seit dem 25. März seinen Mähnenkamm täglich mit Zedan einsprühe.

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