Author Topic: Dokumentation 2015 Lena  (Read 6538 times)

Skyfly

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Dokumentation 2015 Lena
« on: Januar 03, 2015, 11:36:09 am »
Name: Livkas Lena (Rufname Lena)

Rasse: Fjordpferd

Geschlecht: weiblich/Stute

Abstammung: M: Livka (Prämienstute), V: Mr. Tveiten (Bundesprämienhengst), MV: Dylan (Prämienhengst)

Geburtsjahr: 2012

Stockmaß: 135 cm

Wohnort: Lippe/NRW

Haltung: Sommer ganztägig Weide; Winter Paddock, nachts Box

geplante Behandung 2015: THP, evtl Ökozon/El Nino, zur Not Bekanntes aus 2014 (Decke, Derfen, Melkfett, Bodylotion mit Urea)

« Last Edit: Januar 03, 2015, 11:40:35 am by Skyfly »

Skyfly

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Vorgeschichte Lena
« Reply #1 on: Januar 03, 2015, 11:36:52 am »
Vorgeschichte:

Lena hat in ihrem Pedigree über Generationen hinweg kein SE in den Linien. Geboren wurde sie 2012 im Odenwald als Zwillingsfohlen. Ihr Bruder überlebte die Geburt nicht und Lena selbst war sehr unterentwickelt und schwach. Die ersten drei Wochen verbrachte sie im Stall und wechselte dann um auf odenwälder Hangwiesen mit Bäumen und Quellen. Im Alter von 3 Monaten kaufte ich sie. 2013 dann begann sie sich zu jucken. Zunächst 'mehr als die anderen', bis mich dann der Hilferuf der Züchterin ereilte "Du musst dein Pferd holen!". Was ich da holte sah nicht nach meinem Pferd aus, dem Pony mit der beidseitig vollen Mähne und dem fülligen Schweif, die Mähne war weg, der Schopf war weg, der Schweif zur Hälfte auch, der Hals und die Schweifrübe eine einzige Wunde, alles hart, blutig und schorfig und der Kopf kahl. An der Bauchnaht gab es ein paar kleinere Stellen, sowie an den Flanken im Bereich der Wirbel.
Ich behandelte mit Bodylotion und die Juckerei wurde im neuen Stall schlagartig besser. Nur die starke, sehr harte Gewebeschwellung blieb.
Im Winter 2013 musste ich den Stall wechseln und bis Mai 2014 war alles im grünen Bereich, ehe sie wieder anfing zu schubbern. Eine Decke brachte deutliche Abhilfe, die Haut schuppte und pellte sich für 2 Wochen, dann beruhigte sie sich. Im Juni/Juli wurde die Decke mit einer Fliegenmaske ergänzt. Da die Weiden am Stall keine Bäume haben hielten sich die Schäden in Grenzen, sie juckte sich am Boden, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sie sich quälte. Im Hochsommer Juli/August/September konnte sie mit Butox teilweise ohne Decke raus.
Dennoch starke Schwellung des Mähnenkamms. Ende November hörte die Juckerei auf und die Schwellung ging sehr schnell zurück, schneller als im Jahr davor.
Im April 2014 wurde ein Zinkmangel durch den TA festgestellt und sie bekam tägl. 100 g Micro-Kräuter-Mineral von Lexa (700 mg Zink/Tag). Im November 2014 war der Zinkwert am untersten Referenzbereich, ich füttere weiterhin tägl. 100 g Derma-Mineral von Lexa (600 mg Zink/Tag), wechsle jetzt aber wieder auf das Micor-Kräuter-Mineral. Damit sie dieses frisst gibt es ein getreidefreies Müsli dazu (Futter Natur von pferdgerecht.de, demnächst aber das Alpengrün Müsli von Agrops, da man da einfacher dran kommt). Grundversorgung geht über Heu und Stroh. Tabu sind Äpfel, da die darin enthaltene Säure das Jucken scheinbar schlimmer macht...

Lena

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Januar 2015
« Reply #2 on: Januar 24, 2015, 09:33:17 pm »
Der Januar ist fast rum und bei uns ist es noch immer still. Ich schreibe schon heute die Doku für diesen Monat, weil ich nicht damit rechne dass sich noch etwas tut und gestern die THP das erste Mal da war, die Erinnerungen also noch frisch sind.

Beschreibung des Gesundheitszustandes:
Vom SE ist nichts zu sehen, allenfalls zu fühlen. Sie scheuert nicht und macht auch kein Putzgesicht, allerdings ist der Mähnenkamm bis auf die vorderen 20 cm moderat geschwollen und hart. Ebenso der Hals an der unteren Hälfte. Es fühlt sich an wie verspannte Muskeln, ist aber noch weicher als im Sommer letzten Jahres. Der Fellwechsel scheint trotz knackig kalten Temperaturen und Schneefall eingeleitet, es finden sich einige Haare in der Bürste, das Fell wirkt leicht struppig, was aber bei den mir bekannten Norwegern in dieser Zeit normal ist.

Haltung:
Am Vormittag kommt sie für ein paar Stunden auf den Paddock mit der Herde, mit der sie auch im Sommer draußen ist. Mittags kommt sie in ihre Box und nachmittags mache ich etwas mit ihr. Da ich sie noch nicht reiten kann machen wir viel Spaziergänge und Bodenarbeit. Ins schwitzen kommt sie so gut wie nie.
Futter: Futter Natur von Pferdgerecht.de mit 100 g Derma Mineral von Lexa, dazu ca. 6 kg Heu, verteilt auf zwei Netze, eines am Morgen, eines am Abend. Sie frisst auch sehr viel Stroh. Als Leckerli gibt es Möhren.

Art der Behandlung:
Von selbst füttere ich nur weiterhin das Mineralfutter, mit dem sie aktuell 600 mg/Tag Zink bekommt. Schmieren tue ich nichts.
Die THP machte eine umfassende Anamnese. Ich musste jedes Futter, das sie je bekommen hat auflisten, jedes Wehwehchen nennen und den Charakter meines Pferdes beschreiben. Auch die bisherige Behandlung musste ich detailliert beschreiben. Sie schrieb jedes Detail auf, ehe es ans Pferd ging. Lena wurde abgetastet, der Kiefer, Zähne, die Wirbelsäule, Beine, Hufe, Becken, einfach alles. Immer wieder fielen mir neue Dinge ein, die dann nochmal notiert wurden. Auch der Gang wurde analysiert.
Lena zeigte sich von ihrer nervigen Seite, ich nenne es mal vorsichtig die 'orale Phase'... Die THP entschied sich daraufhin für Akupunktur. Mit meinem Einverständnis wurden die Meridiane abgetastet und beobachtet, wo das Pferd Reaktionen zeigte. Eine Nadel landete direkt neben dem Auge im Meridian für den Magen und eine an der Schulter in einem Punkt, der in der Akupressur für die Stimulation des Immunsystems zuständig ist. Nach der ersten Nadel wartete die THP, bis Lena kaute und setzte dann erst die zweite.
Interessant war zu sehen, dass das Pony immer wieder kaute und schließlich anfing zu gähnen. Die THP meinte die Nadeln seien 'angekommen'. Es folgte ein Äppelhaufen (macht sie sonst so gut wie nie ausserhalb der Box) und eine Notiz über den säuerlichen Geruch. Dann blieben die Nadeln eine Stunde lang im Pferd. Lena fand das alles langweilig, sodass ich sie sogar recht hart maßregeln musste. Am Ende der Behandlung war sie ein nervöses Bündel, das ich aus Selbstschutz einfach wieder in die Box stellte.
Heute, einen Tag nach der Behandlung war sie für ihre Verhältnisse extrem kernig. Kann natürlich auch am Wetter liegen (kalt und Schnee), ich musste sie vor dem Spaziergang ausbuckeln lassen, was sie sehr genutzt hat. Energiebündel...

Wie geht es jetzt weiter?
Anfang Feburar folgt die nächste 'Nadelung'. Ich habe der THP auch die zwei Blutbilder gegeben und der dringend notwendige Ausgleich des Zinkmangels steht weiterhin an erster Stelle. Vielleicht entscheidet sich die THP im weiteren Verlauf der Behandlung neben den Nadeln auch für Homöopathie, das kommt ganz drauf an, wie Lena sich macht.

Lena

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Nachtrag Januar
« Reply #3 on: Januar 29, 2015, 06:16:17 pm »
Ein kleiner Nachtrag gehört noch in den Januar:

Beschreibung des Gesundheitszustandes:
Der Mähnenkamm schwoll nach der ersten Akupunktur fast vollkommen ab! Für zwei Tage zumindest... Das lässt hoffen auf mehr. Einmal hat sie sich leicht am Kopf gejuckt, aber nur Haarbruch, kein Verlust. Habe nichts dran gemacht, kam auch nicht wieder vor. Die Haut am Mähnenkamm ist stark schuppig, möchte gerne waschen, aber leider lassen die Temperaturen um den Gefrierpunkt das nicht zu.

Haltung:
Unverändert.

Art der Behandlung:
Unverändert.

Wie geht es jetzt weiter?
Die nächste Akupunktur im Februar. Ein Telefonat hatte ich mit Herrn Busch, werde dieses Jahr in Absprache und bei Bedarf mit der THP mal Ökozon ausprobieren, bekomme dazu die Etiketten von Propolin zugeschickt wegen den Inhaltsstoffen. Herr Busch sagte, da steht alles drauf, was drin ist.

Lena

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Februar
« Reply #4 on: März 04, 2015, 07:51:09 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustandes:
Nix. Kein Jucken, kein Schubbern, rundum zufriedenes Pony. Ich beobachte Schuppenbildung besonders am Schopf, da fällt es besonders auf, da die Haare explosionsartig in jede Richtung wachsen und ich bis auf die Haut gucken kann. Mähnenkamm immer nach Tagesform abgeschwollen oder leicht verhärtet, kann keinen Zusammenhang zwischen dem Grad der Schwellung und Futter ausmachen.

Haltung:
Unverändert, bis auf den Umstand, dass sie jetzt Heu abgewogen bekommt und abends in einem Netz mit 3x3 Maschenweite. Seitdem nimmt sie leicht ab. Auch bekommt sie jetzt das Alpengrün Müsli von Agrobs statt dem 'Futter Natur' von pferdgerecht.de. Grund war die einfachere Beschaffung von Agrobs.

Art der Behandlung:
Nachdem die erste Akupunktur erfolgreich war stand die zweite an. Leider zeigte Lena keine Reaktionen mehr auf die Punkte das SE betreffend, es wurde ein Meridian auf der Hinterhand geöffnet, der blockiert war (evtl von einem Rutscher im Gelände). Weitere Behandlung nun über klassische Homöopathie, täglich 5 Kügelchen ins Maul.

Wie geht es jetzt weiter?
Der nächste Termin steht kommende Woche an. Auf das OK von der THP habe ich Ökozon NEO bestellt und schon erhalten. Es steht bereit, begleitend zur Therapie falls erforderlich.

Fotos gibts wenns was zu gucken gibt ^^

Lena

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März 2015
« Reply #5 on: April 09, 2015, 04:58:36 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustandes:
Im März gab es einmal drei Tage an denen der Schweif gejuckt war. Das Euter konnte als Corpus Delicti identifiziert und behandelt werden, seitdem ist der Juckreiz weg. Auch war zwei Mal die Mähne leicht geschubbelt, was nun nach Behandlung ebenfalls wieder weg ist. Sonst ist sie fit wie ein Turnschuh und der Fellwechsel geht so nach und nach von statten. Das Kotwasser, das sie den ganzen Winter über hatte ist weg, seit sie das erste Mal gejuckt hat. Die THP und ich haben diskutiert, ob es da einen Zusammenhang geben könnte, sind aber noch zu keinem Schluss gekommen. Der Zahnwechsel läuft, oben kommen gerade zwei Schneidezähne runter, unten ein Schneidezahn hoch.

Haltung:
Unverändert große Aussenbox mit halbtags Gruppenhaltung auf dem Paddock. 2x3 kg Heu aus Netzen mit kleiner Maschenweite (morgens 5x5, abends 3x3), dazu zwei Hand voll Agrobs Alpengrün Müsli und 100 g Lexa Micro Kräuter Mineral. Stroh (Einstreu) ad lib.

Art der Behandlung:
4-wöchige Behandlung mit der Homöopathie zur Leberentgiftung abgeschlossen. Das ganze Pony hat ein paar Tage lang geschuppt als gäbe es kein Halten mehr, jetzt ist wieder Ruhe und das Fell glänzt. Es wurde noch ein Folgemittel gegeben, seitdem nichts mehr. Akupunktur wird fortgesetzt. Es kommen immer neue Punkte, auffallend häufig haben sie mit Lunge/Haut oder Zähnen/Magen zu tun. Der Punkt für Zähne/Magen ist der Einzige, der doppelt vorkam bislang, liegt vielleicht am Zahnwechsel.
Beim Schubbern vom Schweif lief die Behandlung über Melkfett mit Ringelblume (Euter) und Derfen (Innenseite Oberschenkel) bis das Jucken aufhörte. Seitdem bekommt sie morgens einen Sprühstoß Tam Tam Vet ans Euter damit die Fliegen nicht so stark dran gehen. Die Schubberstellen an der Mähne wurden einmalig mit Derfen behandelt, seitdem ist da auch wieder Ruhe. Sie trägt keine Decke und das Ökozon Neo liegt noch im Keller.

Wie geht es jetzt weiter?
Die Behandlung mit der THP wird fortgesetzt aufgrund des hohen Mückenaufkommens in kürzeren Abständen von 2-3 Wochen. Einsatz von Derfen/Melkfett/Fliegenspray/Decke je nach Bedarf. Einsatz von Ökozon Neo auf Absprache mit der THP.

Schweif und Schopf


Mähne links und rechts, mit Spuren von Derfen

Lena

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April 2015
« Reply #6 on: Mai 05, 2015, 07:49:37 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustandes:
Im April schubbelte sie ca. alle zwei Tage den Schweif etwas an der Wand. War immer ne halbe Klobürste, aber ohne offene oder kahle Stellen. Eine kleine Macke an den Ohren, sowie an den Aussenrändern der Augen kam dazu. Auch in der Höhe der Backenzähne juckt sie sich, ebenso wie im Bereich der Kehle, aber überall nur verstrubbeltes oder etwas 'lichteres' Fell, keine offenen Stellen. Bauchnaht und Euter jucken recht stark, aber kein Scheuern. Das Anweiden verträgt sie gut, sind jetzt auf 3 Stunden.

Haltung:
Unverändert Paddock/Box, wir haben angeweidet über den Monat auf 3 Stunden Weidezeit pro Tag.

Art der Behandlung:
Weiterhin Akupunktur und Homöopathie. Es wurde ein Folgemittel gegeben, da das ursprüngliche Mittel nicht ausreichte. Dazu Akupunktur an den Punken, an denen sie es anzeigt (Zähne, Magen, Leber) plus symptomatisch (Meridian an der Bauchnaht). Seit dem 21. April ist sie eingedeckt, weil sie wie oben beschrieben alle zwei Tage den Schweif juckte. Seither einmaliges Jucken der Mähne, Schweif lässt sie in Ruhe. Keine Fliegenmaske.
Geschmiert wird bei Juckreiz mit Derfen, sonst Einsatz von Melkfett am Euter und Fliegenspray vor dem Paddock.

Wie geht es jetzt weiter?
Die Behandlung der THP wird fortgesetzt. Ökozon Neo wird eingesetzt sobald die Pferde 24/7 auf der Weide sind (geplant wahrscheinlich Ende Mai). Bis zum Einsatz von Ökozon NEO bleibt die Decke drauf.

Hier die Bilder von Ende April:



Lena

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Mai 2015
« Reply #7 on: Mai 30, 2015, 08:37:46 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Spannend dieser Monat... Wir starteten mit Decke und fast täglichem Schubbern irgendwo, sei es Mähne, Ohren, Gesicht, manchmal auch Schweif. Nie schlimm, aber halt vorhanden. Ich fand heraus, dass sie sich einmal am Tag richtig kratzt. Also versuchte ich das Pony nach der Weide abzufangen und selbst zu kratzen unter Einsatz von einem Kamm oder Hufkratzer. Das in Verbindung mit jeder Menge Aldi hatte den Effekt, dass sie ab Mitte Mai plötzlich symptomfrei war. Ich denke es lag an der Behandlung der THP, entweder der Akupunktur oder der Homöopathie. Kurze Zeit nachdem sie symptomfrei war begann ich mit Ökozon. Sie blieb symptomfrei (bis auf einmaliges Schweifscheuern wegen Rosse) und ich nahm die Decke ab. Nach einer Woche massive Ökozonbehandlung fuhr ich diese langsam zurück und bis heute ist Lena symptomfrei, die Stellen an Gesicht und Ohren wachsen nach, das Fell ich weich und glänzt, sie sieht einfach toll aus!
Mähne juckt nicht, Schweif juckt nicht, Ohren jucken ein wenig. Augen jucken ein wenig, Euter juckt mittelgradig doll, aber sie scheuert nicht. Bei Beginn der Behandlung mit Aldi schuppte sie stark (Die Haut sah weißlich belegt aus), wenn die Schuppen ab sind bleibt dunkle, gesunde Haut zurück.

Eine kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.6. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei

Seit dem 13.5. bis heute kein Scheuern, das einmalige Schweifscheuern mal ausgenommen.

Haltung:
Derzeit ab morgens 7:30 Weide, ab 16 Uhr (wenn ich da bin auch später) Box mit einer kleinen Portion Heu, sowie Agrobs Alpengrün Müsli und 100 g Lexa Micro-Mineral. Möhren als Leckerli, bei Hängertraining eine Hand voll Hafer.

Art der Behandlung:
Wie oben schon beschrieben ist sie bis einschließlich heute symptomfrei. Ich behandle derzeit nur das Gesicht und die Ohren alle 2-3 Tage mit Moskitozon. Mähne und Schweif seit vier Tagen nur mit Aldi, Euter je nach Juckigkeit mit Aldi oder Moskitozon. Lazosan nach Anleitung nur am Euter und im Gesicht, also einmal die Woche. Sonst Gabe der innerlichen Komponente des Ökozons zwei Mal die Woche, wobei ich die Kapseln öffne und den Inhalt mit der Kräuterflüssigkeit vermische, weil sie die Kapseln nicht frisst.
Der letzte Termin der THP ist zwei Tage her, es wurde akupunktiert.

Wie geht es jetzt weiter?
Mit der THP habe ich erst einmal keine weiteren Termine gemacht weil Lena keine Punkte mehr anzeigt zur Akupunktur und im Moment symptomfrei ist. Ein neuer Termin wird stattfinden wenn sie wieder Symptome zeigt.
In der Zeit werde ich die äußeren Komponenten des Ökozons weiter reduzieren und versuchen mit Aldi zu behandeln. Sollte kein Moskitozon und Lazosan über längere Zeit mehr nötig sein steht die Reduktion der inneren Komponente an.
Futter und Haltung werden beibehalten, da ich sie auf diesem Weg aus den Haupflugzeiten der Mücken raus habe. So lange sie in der Box nicht scheuert bleibt das so.

Fotos, teilweise beim Spaziergang gestern entstanden:

Schweif:


Mähne links und rechts:



Zustand Gesicht:



Lena

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Juni 2015
« Reply #8 on: Juli 01, 2015, 07:16:07 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Ich kann es immernoch nicht glauben, Lena ist weiterhin fast vollkommen smyptomfrei! Aber jetzt mal im Detail:
Schopf juckt gar nicht. Mähne auch nicht. Schweif seit einigen Tagen die Seiten und der unbehaarte Teil bei After und Vulva. Da hat sie auch zweimal leicht gescheuert, ein paar abgebrochene Haare waren zu beklagen. Bauchnaht, Brust und Euter jucken nach wie vor stark, hier gibts die größte Putzlippe, aber sie scheuert nicht. Ebenso verhält es sich mit den Ohren.
Die größte "Baustelle" ist das Gesicht. Die Stiche der Insekten führen zu Haarausfall, ab und an juckt sie sich leicht und dünnt das eh schön dünne Fell sehr stark aus. Da es mittlerweile etwas rupfig aussieht trägt sie seit ein paar Tagen eine Maske mit Ohren auf der Weide.

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei

Haltung:
Täglich von 7:30 bis ca. 16:00 Weide, nachts Box. Fütterung wurde beibehalten.

Art der Behandlung:
Ich verwende keine Lotion des Ökozons mehr. Moskitozon und Lazosan, sowie das Shampoozon stehen unbenutzt im Schrank. Sie bekommt alle 2-3 Tage die Kräuterflüssigkeit (10 mL), in die ich den Inhalt der Kapseln einmische, da sie diese nicht frisst. Sonst reine Behandlung mit Aldi (Mähne, Euter, Ohren, Schweif). Am Kopf derzeit Melkfett + Ringelblume für die Feuchtigkeit. Wie es in meiner Möglichkeit liegt kratze ich sie einmal täglich richtig durch.
Keine Decke, Maske auf der Weide.

Wie geht es jetzt weiter?
Never change a winning Team... Ich behalte alles so wie es ist. Bei neuerlichem Scheuern des Schweifes gibts einen neuen Termin mit der THP, mit der ich via Whatsapp in Kontakt stehe.

Bilder (leider nur Handyqualität)

Kopf rechts/links


Mähne rechts/links


Schweif

Lena

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Juli 2015
« Reply #9 on: Juli 30, 2015, 05:52:55 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Nun, Lena ist nach wie vor fast symptomfrei. Ich sehe keine Scheuerstellen (ausser am Kopf, Bilder unten), Schweif und Mähne sehen top aus, hätte mir das niemals erträumt! Keine offenen Stellen, das Fell ist seidig weich, das Pony topfit.
Juckig ist sie nach wie vor vor der Brust und am Euter, kratzt sich aber nicht. Die Mähne juckte die Tage ein wenig, Schweif so gut wie gar nicht mehr. Einen Stich gab es am Schopf, hier war es dann auch mal zwei Tage sehr juckig. Die Ohren sehen gut aus, nur ein paar kleine erbsengroße kahle Stellen, wo die Fliegen fressen, aber nichts offen. Nur das Gesicht ist eine Baustelle, hier ist zwar ebenfalls nichts offen, aber die Haare sind/waren weg. Völlig. Einzelne Stiche waren zu sehen, um diese fiel das Fell einfach aus. Wirkliche Scheuerstellen hab ich nicht erkennen können. Da es mit Maske nicht besser wurde trägt sie nun auf der Weide ein Halfter mit einfachem Fliegenvorhang. Wirkte genauso wie die Maske.
Ein paar Tage lang waren die Seiten der Schweifrübe am Übergang zwischen Haaren und nackter Haut sehr juckig. Hier gab es auch das ein oder andere abgebrochene Haar, aber es hörte irgendwann auch wieder auf ohne größere Schäden.

Am 20.7. hatte mein Pony eine Prügelei mit einer Stute, die voll beschlagen ist. Ein tiefes Loch am Bein musste vom TA getackert werden. Sie bekam 20 mL Penicillin gespritzt, ich bin gespannt wie sich das Antibiotikum auf die homöopathische Behandlung auswirkt, die nur drei Tage davor in die neue Runde ging (weiteres unten)...

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei
13.7. -> Absetzen sämtlicher Ökozon-Komponenten, symptomfrei (bis auf Haarausfall im Gesicht)
17.7. -> Folgemittel der THP aufgrund der Schäden im Gesicht
20.7. -> Weideunfall mit kleiner, tiefer Wunde, TA spritzt 20 mL Penicillin

Haltung:
Täglich von 7:30 bis ca. 16:00 Weide, nachts Box. Fütterung wurde beibehalten.

Art der Behandlung:
Mähne, Schweif und Euter werden weiterhin provisorisch mit Aldi behandelt, ebenso wie das Genick. Die Ohren bekommen auch etwas Aldi ab wenn ich dran denke. Das Gesicht wurde zu Beginn mit Calendula behandelt, seit die Haare wieder vernünftig wachsen ebenfalls mit Aldi, vor der Box kommt dann Melkfett mit Ringelblume drauf, dann flutscht es besser, sollte sie doch mal jucken.
Aufgrund der Schäden im Gesicht bekam sie am 17.7. das homöopathische Folgemittel auf jenes, mit dem sie im Mai symptomfrei wurde. Das erste Mittel hat also fast zwei Monate 'gehalten'.
Alle Komponenten von Ökozon sind nun abgesetzt, die Decke liegt im Schrank. Kann so bleiben!

Wie geht es jetzt weiter?
In zwei Wochen kommt die THP nochmal vorbei, dann wird entschieden, ob etwas geändert werden soll. Bis dahin wird die Behandlung beibehalten.

Bilder (leider nur Handyqualität)

Schweif:


Mähne rechts und links:


Gesicht rechts und links (es war zwischenzeitlich viel schlimmer!):

Lena

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August 2015 Lena
« Reply #10 on: September 02, 2015, 05:54:57 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Lena ist weiter fast symptomfrei. Am Kopf gibt es neue Schäden auf der rechten Seite, sonst keine offenen Stellen oder große Scheueraktionen. Beim Putzen ist sie weiterhin sehr juckig und genießt es besonders am Euter und am liebsten ganz tief IN den Ohren. Sie steht weiter ohne Decke und seit sie ihre Fliegenfransen verloren hat auch ohne diese. Seit die Herde auf einer neuen Wiese ist, die geschätzt zu 80% aus Klee besteht ist das Jucken wieder schlimmer, der Mähnenkamm rillig und geschwollen. Deswegen habe ich beschlossen, da die THP dieses nicht auffangen kann in ihrer Behandlung, die noch vorrätigen Teile des Ökozons einzusetzen. Mit Erfolg.
Der Schweif wächst sichtbar nach, die Mähne hat nur 'Schäden' vom Fellchenkraulen, die Ohren sehen top aus.

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei
13.7. -> Absetzen sämtlicher Ökozon-Komponenten, symptomfrei (bis auf Haarausfall im Gesicht)
17.7. -> Folgemittel der THP aufgrund der Schäden im Gesicht
20.7. -> Weideunfall mit kleiner, tiefer Wunde, TA spritzt 20 mL Penicillin
27.8. -> Herde kommt auf eine neue Wiese mit viel Klee
30.8. -> Einsatz Lazosan (1 x wöchentlich) und Moskitozon (alle 2 Tage), symptomfrei

Haltung:
Seit etwa zwei Wochen steht Lena Tag und Nacht auf der Weide. Es gibt keine Scheuerbäume.

Art der Behandlung:
Weiterhin mit der THP, Akupunktur. Nach der Antibiotikagabe wurde die homöopathische Behandlung nicht nochmal aufgefrischt. Seit Ende August wieder Lazosan und Moskitozon, da das allgemeine Jucken mit der neuen Weide (siehe Chronik) wieder schlimmer wurde. Seitdem ist wieder Ruhe. Sonst weiter Einsatz von Aldi um die Haut geschmeidig zu halten.

Wie geht es jetzt weiter?
Ich werde versuchen baldmöglichst die Ökozon-Komponenten wieder in den Schrank zu stellen. Sonst plane ich Lena weiter auf der Weide zu lassen, da sie sich in der Box zum jetzigen Zeitpunkt nur noch mehr scheuern würde. Ihr Mineralfutter bekommt sie dennoch täglich verabreicht. Heißt 700 mg Zink/Tag

Bilder (leider nur Handyqualität)

« Last Edit: September 20, 2015, 01:42:21 pm by Skyfly »

Lena

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September 2015
« Reply #11 on: Oktober 07, 2015, 08:16:17 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Im September kamen die Stuten auf eine neue Wiese mit vieeeeel Klee. Die Juckerei wurde schlimmer, die Kruppe begann zu jucken und die Fesselbeugen (da evtl. Herbstgrasmilben). Lena scheuerte sich an senkrechten Metallstangen, die Obstbäume auszäunen sollen. Jetzt hat ein Obstbaum keine Stangen mehr, aber der Schweif und die Mähne blieben weitestgehend heil, sie versuchte tatsächlich immer nur an die Kruppe zu kommen. Sie wälzt sich auch sehr viel und macht viel Fellchenkraulen mit den Herdenkollegen.
Ende September kam die Herde zurück auf die alte Wiese, hier zäunte ich den Lieblingsscheuerbaum aus (nach 1x Schweif scheuern), seitdem ist Ruhe und sie beschränkt sich auf Wälzen und Fellchenkraulen. Es juckt am Stärksten an der Bauchnaht (Stiche fühlbar) und auf der Kruppe. Das Gesicht ist gut abgeheilt, lediglich ein paar dünn befellte Stellen hat es noch. Sie hat schon so viel Winterfell, dass sie schon allein vom Stehen am Putzplatz (20 Grad und Sonnenschein) schwitzt.

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei
13.7. -> Absetzen sämtlicher Ökozon-Komponenten, symptomfrei (bis auf Haarausfall im Gesicht)
17.7. -> Folgemittel der THP aufgrund der Schäden im Gesicht
20.7. -> Weideunfall mit kleiner, tiefer Wunde, TA spritzt 20 mL Penicillin
27.8. -> Herde kommt auf eine neue Wiese mit viel Klee
30.8. -> Einsatz Lazosan (1 x wöchentlich) und Moskitozon (alle 2 Tage), symptomfrei
04.9. -> Umzug auf kleelastige Wiese - Jucken wird schlimmer, weiterhin Lazosan + Moskitozon (jetzt tägl.)
27.9. -> Umzug auf alte Wiese, Jucken bleibt, Lazosan + Moskitozon

Haltung:
24h Weide. Es gibt keine Scheuerbäume.

Art der Behandlung:
Leider wieder vermehrt Lazosan (1x Woche) und Moskitozon (tägl.), da durch die unnormal hohen Temperaturen von tagsüber 20 Grad noch sehr viele Kriebels unterwegs sind. Im Gesicht und am Euter Aldi. Keine Decke. Tägliche Gabe ihres MiFu mit 700 mg Zink.

Wie geht es jetzt weiter?
Bis es kühler wird wird mit Lazosan und Moskitozon weiter behandelt, THP wird regelmäßig via Whatsapp auf dem Laufenden gehalten.

Fotos:

Mähne rechts und links


Gesicht rechts und links


Schopf und Schweif

Lena

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Oktober 2015
« Reply #12 on: November 01, 2015, 08:05:27 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Obwohl die Belastung durch Kriebelmücken enorm hoch war im Oktober scheuerte sie nicht mehr als vorher. Eher im Gegenteil, das Jucken wurde weniger. Sie macht immernoch viel Fellchenkraulen und hat etwas verbogene Haare in der Mähne davon (siehe Fotos), seit zwei Tagen juckt wohl wieder das Auge, sodass sie da etwas Verluste hat. Die Ohren sind manchmal verstrubbelt, aber nix Wildes. In der Box juckt sie ab und an den Schweifansatz auf der linken Seite, ich denke sie will dort an die Kruppe heran, die stark juckt derzeit. Das war im Rest des Jahres nicht so, da war es eher Mähne oder Gesicht. Das Winterfell ist schon sehr dicht und recht grob im Bereich des Rückens und der Kruppe. Lena schwitzt schon vom Stehen auf der Wiese bei diesen ungewöhnlich warmen Temperaturen (tagsüber 15-20°C). Die Herde wechselte Ende des Monats nochmal auf eine andere Wiese mit recht fettem Gras. Seitdem hat Lena etwas Kotwasser und dünnere Äppel, aber hält sich im Rahmen. Alles in Allem bin ich zufrieden.

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei
13.7. -> Absetzen sämtlicher Ökozon-Komponenten, symptomfrei (bis auf Haarausfall im Gesicht)
17.7. -> Folgemittel der THP aufgrund der Schäden im Gesicht
20.7. -> Weideunfall mit kleiner, tiefer Wunde, TA spritzt 20 mL Penicillin
27.8. -> Herde kommt auf eine neue Wiese mit viel Klee
30.8. -> Einsatz Lazosan (1 x wöchentlich) und Moskitozon (alle 2 Tage), symptomfrei
04.9. -> Umzug auf kleelastige Wiese - Jucken wird schlimmer, weiterhin Lazosan + Moskitozon (jetzt tägl.)
27.9. -> Umzug auf alte Wiese, Jucken bleibt, Lazosan + Moskitozon
25.10. -> Umzug auf neue Wiese, Jucken weniger, keine weitere Behandlung

Haltung:
Tagsüber (7:30 - ~16:00) Weide, nachts Box
Fütterung: Gras, Lexa-Mifu (Micro Kräuter Mineral), Agrobs Alpengrün Müsli, Heu

Art der Behandlung:
Derzeit keine. Ab und an bei starker Juckigkeit am Euter etwas Aldi.

Wie geht es jetzt weiter?
Die THP wird wohl nochmal kommen wegen dem Kotwasser, aber wegen dem Ekzem wird es wohl nicht mehr nötig sein. Lena bekommt über den Winter weiter ihr Mineralfutter, es wird ein Blutbild gemacht sobald die Impfung gegen Tetanus ansteht um den Zinkhaushalt zu kontrollieren. Ich denke aber dass dieser nun ausgeglichen sein sollte (vor einem Jahr an der unteren Grenze von okay)

Fotos:

Schweif


Mähne rechts und links


Gesicht links und rechts
« Last Edit: November 01, 2015, 08:08:34 pm by Lena »

Lena

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November 2015
« Reply #13 on: Dezember 10, 2015, 06:53:42 pm »
Beschreibung des Gesundheitszustands:
Die Belastung der Kriebelmücken nimmt ab, dennoch ist der Juckreiz auf der Kruppe noch da, wurde aber im Laufe des Novembers weniger und verschwand dann gegen Mitte November. Seitdem kein Jucken mehr. Allein die Fesselbeugen jucken noch immer, ich denke sie hat sich da Tierchen eingefangen, TA kommt Anfang Dezember. Das Fell ist nachgewachsen, man sieht ihr das Ekzem dieses Jahr überhaupt nicht an.

Die kleine Chronik in Kurzform:
21.4. -> Eindecken, weil regelmäßiges Scheuern
13.5. -> Erster Tag symptomfrei, weiterhin Decke
18.5. -> Start Ökozon Typ 2, dann tägliches Schmieren nach Anleitung, symptomfrei
21.5. -> Starkes Schweifscheuern (Rosse?), sonst symptomfrei
22.5. -> Decke ab, weiterhin symptomfrei
26.5. -> Ab jetzt Reduktion von Moskitozon, symptomfrei
01.7. -> Kräuterflüssigkeit+Kapseln alle 2-3 Tage, symptomfrei
13.7. -> Absetzen sämtlicher Ökozon-Komponenten, symptomfrei (bis auf Haarausfall im Gesicht)
17.7. -> Folgemittel der THP aufgrund der Schäden im Gesicht
20.7. -> Weideunfall mit kleiner, tiefer Wunde, TA spritzt 20 mL Penicillin
27.8. -> Herde kommt auf eine neue Wiese mit viel Klee
30.8. -> Einsatz Lazosan (1 x wöchentlich) und Moskitozon (alle 2 Tage), symptomfrei
04.9. -> Umzug auf kleelastige Wiese - Jucken wird schlimmer, weiterhin Lazosan + Moskitozon (jetzt tägl.)
27.9. -> Umzug auf alte Wiese, Jucken bleibt, Lazosan + Moskitozon
25.10. -> Umzug auf neue Wiese, Jucken weniger, keine weitere Behandlung
20.11- -> Juckreiz gänzlich verschwunden

Haltung:
8:00 - 12:00 Paddock, nachmittags Box/Bewegung
Fütterung: Heu, Lexa-Mifu (Micro Kräuter Mineral), Agrobs Alpengrün Müsli

Art der Behandlung:
Derzeit keine.

Wie geht es jetzt weiter?
Die THP wird weiter auf dem Laufenden gehalten. Impfung und neues Blutbild Anfang Dezember.

Bilder gibt es dieses Mal keine, das Pony ist auch optisch symptomfrei.
« Last Edit: Dezember 10, 2015, 06:54:18 pm by Lena »